Immunsystem natürlich miteinander stärken

Heilpflanzen, auch bei Viruserkrankungen

In Anbetracht der jetzigen Lage ist es uns Bedürfnis, Ihnen seit Menschengedenken altbewährtes Heilpflanzenwissen weiter zu geben, womit vorbeugend und heilend im Einklang mit dem Leben gewirkt werden kann.

20.03.2020 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Krieg

Von Susann Heidler

Es ist immer schon schwer, seine Kinder so zu erziehen, dass sie sich und der Welt, ihrer Umwelt nicht fremd werden, in einer Zeit, in der genau das gesellschaftliches Ideal ist. In einer Zeit, in der alles Menschliche als unmenschlich verboten und alles Unmenschliche als menschlich gefordert wird.

16.03.2020 – Susann Heidler, Scheibenberg

Der „willkommene“ Corona-Wahn – Teil 2

Die Narren sind los: Test und Einübung des Ausnahmezustandes bei Systemzusammenbruch

Weshalb ganze Länder abriegeln und neue Verhaltensweisen einüben, wenn die aktuellen Daten rund um die Coronaviren im Vergleich zu anderen Bedrohungen recht geringfügig erscheinen?

Diese Frage stelle ich mir andauernd und betrachte den immer groteskere Züge annehmenden Corona-Wahn innerhalb der kapitalistischen Lebens- und Wirtschaftsweise und deren aktuellem Systemzustand. Dabei fällt allerlei auf.

11.03.2020 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Der „willkommene“ Corona-Wahn – Teil 1

Eine andere Erklärung von Infektionslehre und Immunsystem – Symbiose statt Krieg

Es gilt die Frage zu beantworten, ob die kriegerisch ausgerichtete Sicht- und Handlungsweise von Infektionslehre und Immunologie die einzig möglichen Erklärungen für "ansteckende Krankheiten" sind oder ob andere, nichtkriegerische Erklärungen gefunden werden, die vielleicht sogar die Wirklichkeit treffender abbilden und damit der Gesundheit dienlicher wären.

Eine Möglichkeit stelle ich in diesem Text als These vor.

04.03.2020 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

„Pass auf, der süße Apfel ist vergiftet!“

Eine Schneewittchengeschichte

Als kleiner Junge fieberte ich mit Schneewittchen, drückte ihr die Daumen, die böse Königin zu erkennen, nicht auf sie hereinzufallen. Ich sah es ihr doch deutlich an, wie sie das arme Schneewittchen versuchte, zu täuschen. Natürlich gab das schöne Fräulein den Verlockungen ihrer unerkannten Stiefmutter nach. Ich konnte es damals nicht fassen. Heute verstehe ich es vielleicht etwas besser. Wie oft treten Verlockungen an einen heran, die gar nicht als solche wahrgenommen werden, schlicht, weil wir sie in unserem Leben alltäglich gewohnt sind.

22.01.2020 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Elternliebe als Anklagegrund?

Vom Märchen der persönlichen Freiheit in Sachen Gesundheit und anderweitig

Ich bin erschüttert seit ich erfuhr, dass gegen Eltern, die eine drastische schulmedizinische Behandlung ihres Kindes verweigerten von Seiten einer Klinik wegen Kindswohlgefährdung geklagt wurde. Die Sorge der Eltern um das Wohl ihres Kindes wird ganz bewusst ins Gegenteil verkehrt und deswegen gegen sie geklagt. Und so schreibe ich diesen Text aus Wut heraus, die sich aus meiner Hilflosigkeit als Therapeut und Mensch speist, diese grauenhaft krankmachende Daseins- und Wirtschaftsweise (noch) nicht verändern zu können, welche solche unmenschlichen, anscheinend als normal hingenommenen Vorgehensweisen hervorbringt. Natürlich nur zum Wohle des Kindes, mit sorgenvoller Mine vorgetragen und mit wissenschaftlich begründeten Menschenrechten auf der Zunge …! Mich widert das an!
Natürlich gibt es wundervolle Ausnahmen, kritische und menschlich gebliebene Mediziner – tendenziell und vorherrschend wird jedoch Gefühlskälte und dogmatische Rechthaberei erlebt.

25.09.2019 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Waldvernichtungsprogramm

Oder: Vom Märchen, wie durch mehr Vernichtung weniger vernichtet werden soll

Überall im Land und auch weltweit rühren sich aus der Erschütterung über die nahezu flächendeckende Vernichtung des Waldes und anderer Lebensgrundlagen zunehmend mehr Menschen. In Aufrufen, Unterschriftensammlungen, Büchern, Leserzuschriften, Websites und so genannten Sozialen Medien versuchen zunehmend besorgte Menschen Gehör zu finden, Widerstand zu organisieren. Diese Besorgnis spüren Politiker ebenso wie die Verantwortlichen inländischer Unternehmen bis hin zu global agierenden Konzernen, welche sich alle einen grünen Anstrich geben, offenbar damit Gutgläubige daran kleben bleiben.

16.09.2019 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Wenn ich die Wahl hätte ...

dann bräuchte es keine Wahlen

Jeder, der Durst hat, hat ein bedingslos zu erfüllendes Recht, kostenlos zu trinken, schlicht, weil er geboren ist. Und jeder, der Lust auf Kultur hat, soll bedingungslos kostenfrei Kultur erleben dürfen, weil er als Mensch geboren ist.

28.08.2019 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

„Hurra, der Teufel ist wieder da!“

„Pflicht zur Selbstzerstörung“ oder „Die Schuld der Lebendigkeit“ – Gedanken nicht nur zur Impfpflicht

Inzwischen nicht nur manchmal, fühle ich mich wie in einem falschen Leben. Rundherum werden nicht nur - freilich zu unser aller Wohl - die nahrungsmittelproduzierenden Felder vergiftet, die Wälder rücksichtslos nieder gemacht und unfassbar platte Wahlversprechen zugemutet, sondern es kehren Zwänge zurück, die hinsichtlich der DDR als abscheulich stalinistisch angeprangert wurden, wie die den angeblich freien Bürgern zu verordnende Impfpflicht. Allerdings ist es diesbezüglich recht still geworden. Verständlich, weil die so genannte „Freie Welt“ beschleunigt handgreiflich wird, z. B. indem sie machtvoll zusticht!

22.05.2019 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Gleichgültigkeit und Selbstwertmangel

Der Zusammenhang zwischen Gesellschaftskrise und Selbstwertverlust

Wir leben in einer, in geschichtlichen Prozessen hervorgebrachten also menschengemachten Lebensform, die auf Wertvermehrung ebenso beruht, wie der Ausgrenzung dessen, was nicht verwertbar ist.
In dieser Lebensform wird das Selbstbewusstsein erstaunlich ehrlich als Selbstwert bezeichnet, welches an Besitz bzw. Zugang zu finanziellen Werten gekoppelt ist.
Was geschieht aber mit uns heutigen, postmodernen Menschen, wenn diese äußerliche Prothese des Selbstbewusstseins verlustig geht?

22.03.2019 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Sternschnuppenevent

Die Natur als Bühne zunehmender Idiotie

Wünschen wir uns noch bei den womöglich letzten, wahrnehmbaren echten Sternschnuppen, dass die künstlichen doch nicht wahr werden mögen.

23.01.2019 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Ein Wintermärchen

Geht es tatsächlich nur um Geld?

Schnee, Schnee, Schnee, ein Wintermärchen. Welche Lust, bis über die Knie durch den Schnee zu stapfen, durchzuschwitzen, jeden Muskel zu spüren und kein bisschen an Händen und Füßen zu frieren. Dabei eine Märchenwelt um sich zu haben deren Luft von still fallenden Kunstwerken der Schneesterne erfüllt ist. Diese weiße Schönheit bringt aber auch manch Erstaunliches zum Vorschein ...

23.01.2019 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Seelenwünsche

Vom Himmel hoch, da komm ich her … nehmen wir sie an, unserer himmlischen Seele Wünsche?

13.12.2018 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Träumen erlaubt?

Für eine menschliche Daseinsweise!

Stellen Sie sich vor, Sie erwachen und nichts und niemand fordert von Ihnen Geld oder sonstige Nachweise, um ein gutes Leben führen zu können!
Empfänden Sie dann die jetzige Daseinsweise, wo alles und jedes bewertet wird und Menschlichkeit zu einer Gefahr für die finanzielle Existenz wird, nicht auch als Albtraum, aus dem Sie glücklicherweise erwacht sind?

Damit wir bald diese jetzige Daseinsweise nur noch als vergangenen Albtraum erinnern, habe ich diesen Text als Anregung zum freien Träumen geschrieben!

08.11.2018 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Der liebe Frieden und der eigne Arsch

Umso mehr amüsiert mich die Ernsthaftigkeit, mit der strengen Blickes die deutsche Geburt als eigene Leistung konstruiert wird. Was für Angeberei für etwas, wozu man nichts eigenes beitragen konnte.

25.09.2018 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Anklage

Ich habe diesen Hass, diese Kriegstreiberei so satt

Dieser Text war eigentlich nicht zur Veröffentlichung bestimmt, sondern zur eigenen Reinigung, ja, vielleicht auch zum Frustabbau über die eigene Hilflosigkeit, wenn blindwütige Herrenmenschen beginnen, sich mit dem Gedanken finaler Kriegsszenarien wohlzufühlen und auch die Möglichkeiten haben, sich über den Wunsch nach Frieden von Milliarden Menschen dreist hinweg zu setzen. Und dabei meine ich nicht allein den derzeitigen US-Präsidenten. Diesen Text schrieb ich noch vor der ekligen Giftspeierei der britischen Regierung, Stichwort Skripal. Umso mehr staune ich, wie schnell und erfolgreich sich Dämonisierungen machen lassen. Es verschlägt einen dem Atem, wenn heute US-amerikanische Politiker über andere Politiker als von Tieren und Monstern sprechen, ohne zu wissen, ob diese tatsächlich Giftgas eingesetzt haben und dabei ihren eigenen Politikern Denkmäler und Briefmarken widmen, die selbst massivste Chemiewaffeneinsätze befohlen haben (siehe z. B. gegen Vietnam) bzw. duldeten (z. B. als Saddam Hussein noch US-Liebling war, gegen Iran/Kurden).
Doch am meisten wundert es mich, weshalb die Mehrheit der Menschheit das hinnimmt. Das darf doch nicht wahr sein, da wird seit Jahren vor unser aller Augen und lügengestützt ein Krieg nach dem anderen inszeniert begonnen, und jetzt brüstet sich der oberste Befehlshaber der mächtigsten Kriegsmaschienerie aller Zeiten wie ein sechsjähriger Hosenscheißer, dass sich die Russen warm anziehen sollen, er schicke in kürze hübsche, neue Raketen. Ja, was soll denn das? Geht's hier etwa nur darum, wer den Größten hat oder doch um reale Menschenleben – von uns allen? Und es wird einfach so getan, als ob das normal sei. Mir macht das Angst und bestätigt mich erneut darin, dass ein solches kriegerisches Gesellschaftssystem wie das gegenwärtige, welches solche Kriegstreiber hervorbringt, unbedingt abzuschaffen ist. Schaffen wir das noch? Ich weiß nicht, grade jetzt werden Raketen klar gemacht, steigen Atomwaffenbefehlszentralen auf ... und selbst wenn das nur Propaganda sein sollte, mit so etwas spielt man nicht! Irgendwann kann das daneben gehen ...

11.04.2018 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Digitalitis – Sturz in den digitalen Spalt

Die digitale Sünde und überhaupt

Ein neuer Virus geht um, absichtlich freigelassen aus militärisch-medialen Gehirnen, namens Digitalis sklavismus. Hier einige der bekanntesten Zeichen des Digitalitis-Syndroms:

Wässriger Blick
Krummer Rücken
Keine Krankheitseinsicht
Autistisch
Allwissenheitsglaube
Desinteresse an sinnlicher Kommunikation
Asozialität
Realitätsferne und Lebensentfremdung
Hochansteckend
Höchstes Suchtpotenzial
Innere Leere
Selfiemanie

09.03.2018 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Schönheit heilt, wie der Löwenzahn uns verrät

Schauen wir hin, und wir sehen was ist.

Der Löwenzahn spiegelt uns die Anforderungen der „modernen“ Gesellschaft an uns Menschen als Lebewesen ...

09.03.2018 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Warte mit mir

Gedicht von Susann Heidler

Bleib bei mir, geh nicht weiter.
Warte mit mir, bis das Licht flüchtet
und die Dunkelheit
ihren Mantel über uns legt.
Er wärmt uns in kalter Nacht.

28.02.2018 – Susann Heidler, Scheibenberg

Gedanken zur Herrschaftsmethode „Zerstörung des Selbstbewusstseins“ oder

Das böse Märchen von Objektivität und Unvollkommenheit

Wir Menschen können gar nicht anders als vollkommen zu sein, wozu unbedingt Subjektivität gehört.

Das zu leugnen und zu unterdrücken, ist ein wesentlich Grund für unzählige moderne Leiden, vom Herzinfarkt
über Depression und Burn out bis hin zum Krieg.

Seine ureigene, menschliche Subjektivität zu erlauben, ist ein Teil des Heilenwerdens.

02.02.2018 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Zuhause – ein Traum der Liebe?

Nachdenkliches zur Weihnacht

Fehlt Liebe? Dort, wo alles funkelt und glitzert und nicht nur Kinderzimmer mit Dingen überquellen? Dort, wo barmherzige Reden zu Tränen rühren? Dort wo großzügige Spenden fließen? Kann doch nicht sein, oder?

20.12.2017 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Selbstmordprogramm Depression oder

weshalb der Neandertaler verhungerte

Dank dem Bericht eines großen Nachrichtensenders können wir nun endlich daraus ableitend das Rätsel lösen, weshalb der Neandertaler ausstarb:

06.12.2017 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Ach, ist doch nur Einbildung!

Gedankensplitter zur Wandlungsmacht schöpferischer „Ein“-Bildungskräfte

Sie werden sich vielleicht ungläubig die Augen reiben, was ich hier berichte, über was für Schöpferkräfte wir Menschen verfügen – im Guten wie im Bösen – wie beispielsweise, an Multipler-Persönlichkeits-Störung (Dissoziative Identitätsstörung) Leidende offenbaren. Aber, wer glaubt ihnen schon???

17.10.2017 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Ungehorsam, und die Folgen seiner Verweigerung

Gedankensplitter zu einem verpönten Verhalten

Behauptung vorab: „Wir können nur heil werden, wenn wir ungehorsam sind.

„Sei artig!“ Vielleicht beschreiben Historiker dereinst unsere Epoche als die, der blinden Artigkeit. Wer weiß? Jedenfalls scheint mir der automatisch vollzogene Gehorsam gegenüber den geschichtlich geschaffenen Eckdaten der „modernen“ Lebensweise überhaupt nicht mehr wahrgenommen zu werden, ja, im Gegenteil als Freiheit verklärt zu sein ... und dass daraus auch viele Krankheiten entstehen, auch nicht.

16.10.2017 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Immer wieder diese Angst

Einige Gedankensplitter zu einem geschmähten Engel ...

Angst wünscht sich nichts anderes als wieder verschwinden zu können. Es strengt sie an, immer und immer wieder vergeblich darauf zu verweisen, dass es um Lebenslust geht, um Erholung, um Muße, um all die Dinge, die so wenig Platz in unserer menschengemachten Gesellschaft des automatischen Funktionierens haben.
Aber sie ist auch hartnäckig, wenn ihr himmelangst um uns wird und bleibt so lange an uns dran, bis wir endlich auf sie hören oder eben brechen.

27.09.2017 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Der verleumdete Bluthochdruck

Aus Gewohnheit krank

Manchmal frage ich mich, wo eigentlich all die geheilten Menschen sind, in Anbetracht der unzähligen Therapieangebote, Heilsysteme und Gesundheitsmethoden in einschlägigen Publikationen. Ganzheitlichkeit, eigene Erweckungserlebnisse und himmlische Auserwähltheit lassen angeblich das Heilen zu einem heiteren Spaziergang werden. Nur, die Spaziergänger fehlen. Was also ist los?

17.08.2017 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Was hat Chemotherapie mit Pflanzenvernichtungsgiften zu tun?

Gesellschaftliche Krankheitsursachen – ähnliches macht krank durch ähnlichem

Im Übrigen bin ich der nachweisbaren Meinung, dass die moderne, warenwirtschaftliche Lebensweise (Kapitalismus) insgesamt tausendfach mehr Zerstörung angerichtet hat als ihre so genannten Segnungen jemals ausgleichen könnten. Es ist Zeit, sie abzuschaffen, selbst wenn sie verniedlichend als Marktwirtschaft bezeichnet wird.

01.06.2017 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Was hat Luther mit Rasenmäher zu tun?

Eine Gegenstimme im schrillen Jubelgeschrei

Zu einer Frau in den Wehen sagt Luther: „Gib das Kind her und trage dazu mit aller Macht bei; stzirbst du darüber, so fahre hin, wohl dir, denn du stirbst wesensmäßig im edlen Werk und Gehorsam Gottes.“

01.06.2017 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Tür ins Neue

Ein Gedicht von Susann Heidler für das Licht am Horizont

dunkle Schleier verdichten sich
zu einem Schwarz gar undurchdringlich
schwerelos im Raum bewegt
innerlich gar still eregt

14.05.2017 – Susann Heidler, Scheibenberg

Frühling

Ein satirisches Gedicht von Elisabeth Kraut

Kommt der erste Sonnenstrahl,
vorgelugt nach grauen Tagen,
werden eifrig überall
die grünen Wiesen,
fast wie Plagen,
kahl rasiert - nichts soll mehr sprießen!

04.04.2017 – Elisabeth Kraut, Dresden

Für „meine Große“

Ein Gedicht von Susann Heidler für das Licht am Horizont

kann es noch immer nicht glauben
wie Gespenster, die mich berauben
ich war so dankbar über mein Glück
und jetzt nehmen sie es einfach zurück

13.02.2017 – Susann Heidler, Scheibenberg

Ich zünde ein Lichtlein an

Ein Gedicht von Susann Heidler

Ich zünde ein Lichtlein an,
und träume mit der Flamme
vom Weihnachtsfest.

22.12.2016 – Susann Heidler, Scheibenberg

„Mäh, mäh”, sprach das Schaf oder „Die deutsche Leidkultur“

Eine heitere Geschichte erzählt von Hendrik Heidler

Ein Mädchen, vielleicht auch schon eine junge Frau, ein Fräulein, wie es früher hieß, schlurfte gähnend in die Stube und blieb wie vom Donner gerührt stehen. Was ihr auch nicht zu verdenken war, lümmelte doch auf dem Sofa, direkt vor ihr ein dickwollenes Schaf. Frech blickte es die junge Frau an und machte: „Määääh!“

21.11.2016 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Für ein Verbot christlich-gefärbter Haare – Eine Satire

Es ist Zeit zur Wiederherstellung der wahren abendländischen Kultur

„Jawohl, Deutschland ist seit mindestens dem Jahre 732 christlich besetzt. Die abendländisch-heidnische Leitkultur wurde neben vielen anderen auch durch einen barbarischen Akt des Heiligen Bonifatius in den Untergrund verdrängt und später durch Verbrennung zigtausender Frauen und auch Männer versucht, mit Stumpf und Stiel auszurotten. Die von genanntem christlich-fundamentalistischem Eiferer Bonifatius gefällte heilige Donareiche wurde zu Bretter und Balken zerschnitten und für ein christliches Gebetshaus missbraucht. Kirchen, erbaut auf deutschen, von Heidenblut durchtränktem Boden dienten fortan als Brutstätten christlicher Weltherrschaftsansprüche noch bestehender abendländisch-heidnischer Kulturräume.

08.11.2016 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Zweifelzeit

Gedicht von Susann Heidler

Ungefragt klopfen sie an meine Tür.
Reflexartig öffne ich,
wohlbekannt erscheinen sie mir.
Und nun sitzen sie bei mir,
lümmeln lässig in so mancher Ecke,
fast wie gute alte Freunde.

07.11.2016 – Susann Heidler, Scheibenberg

Ein bisschen absolut

Gedicht von Hendrik Heidler

Ein bisschen überall, ist absolut!

27.10.2016 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Friedhof der Träume

Gedicht von Susann Heidler

Millionen farblose Gestalten ziehen über zerstörtes Land.
Ich gehe hindurch und spüre die Leere wie eine harte Wand.
Niemand reagiert auf meinen Aufschrei.
Jedes Rufen erstickt im schrillen Einheitsbrei.

05.09.2016 – Susann Heidler, Scheibenberg

Schattenboxen „Gegen Nazis“

Feindbilder = geschickte Ablenkungen

Ich wage mich jetzt an ein heikles Thema heran und möchte vorab auch gleich betonen, dass das keine Lobeshymne für Nazis oder für sonst irgendwelche menschenverachtenden und klassifizierenden Meinungen und Parteien ist.

Überall in den Medien, beim Kabarett, im Fernsehen und im Internet wird gegen Nazis geschimpft.
Lustige Gags gegen Nazis sind mittlerweile Standardprogramm auf fast jeder Bühne. Flüchtlinge gegen Nazis, ich muss

07.07.2016 – Elisabeth Kraut, Dresden

Das Licht wandert mit Dir

Von Susann Heidler

das Licht wandert mit Dir
mit jedem Schritt, den Du gehst
mit jeder Entscheidung, die Du triffst
Stück für Stück geht es mit Dir

14.06.2016 – Susann Heidler, Scheibenberg

Natürlich Staunen ... über den Tod

Kampf oder Tanz?

Im Gegenlicht der Sonne tanzten die glitzernden Schneesterne in wildem Wirbel aus dem Himmelsblau heraus. Gebannt von diesem Wunder krampfte fast mein Nacken, so sehr überdehnte ich ihn. Aber das war mir egal, in diesem Augenblick der Ewigkeit.

Kämpfen wirklich Winter und Frühling miteinander? Oder ist es ein Tanz der Elemente? Nirgends kann vom sprichwörtlichen Aprilwetter abgelesen werden, was es nun ist. Ich mag die Sicht des Tanzes, des Spieles. Wozu sollten sie auch kämpfen?

25.04.2016 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Alte Lieder – neuer Gesang

Ein Gedicht von Susann Heidler

im freien Fall, mal wieder
immer die gleichen Lieder
willst das eigentlich schon lang nicht mehr
trotzdem brach zusammen deine Gegenwehr

24.03.2016 – Susann Heidler, Scheibenberg

Zu Stein erstarrte Säulen am Scheibenberg – fotografiert von Susann Heidler©

Kräftemessen

Gedicht von Susann Heidler

Es klebt an dir wie Schwefel.
Keinen Millimeter Haut gibt es frei.
Du glaubst, du bist der Rebell.
Wenn es doch nur so einfach sei.

Eingebrannt in jede Zelle

11.02.2016 – Susann Heidler, Scheibenberg

Alle Jahre wieder

mit Weihnachtsgedicht von Susann Heidler

... unser kleiner Sohn weiß es ganz genau: der Weihnachtsmann ist echt. Daran lässt er keinen Zweifel. Und als echt erzgebirgisches Kind ist er auch gut darüber informiert, woher die guten und woher die bösen „Rubbering“ (dt.: Weihnachtsmänner) kommen. Das ist ganz einfach und

23.12.2015 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Der Traum vom Sein

Ein Gedicht von Susann Heidler

Sonne erwärmt meine Gedanken
welche so oft miteinander zanken
Genieße die Ruhe des Waldes
erlebe Vertrauen durch Altes

09.12.2015 – Susann Heidler, Scheibenberg

Menschen und Nicht-Menschen

Ein Gedicht von Susann Heidler

Der Irrsinn geht weiter
Tag für Tag
für manche fast heiter
Auge um Auge
Zahn um Zahn

16.11.2015 – Susann Heidler, Scheibenberg

Die Vision von Dir

Ein Gedicht von Susann Heidler

Kommt das Dunkel
über die Welt,
ein Lichtstrahl
aus Dir fällt.

11.09.2015 – Susann Heidler, Scheibenberg