Kritik ist kein abwertendes Werturteil, sondern nur Hilfe für das Werdende.

 Deutsches Sprichwort

Fotografiert von Rolf Römer©

Kalenderblatt KLARTEXT – Blog

ehrlich und streitbar für das Leben – von Hendrik Heidler und Susann Zill

  • Schreiben Sie auch gern oder machen sich Gedanken über die Welt?
  • Suche Sie Austausch mit anderen?
  • Fühlen Sie sich von den alltäglichen Wiederholungen immer der gleichen Antworten auch veräppelt?

Ja? Dann sind Sie hier richtig, weil die Welt viel zu bunt ist als dass wir den nahezu allumfassend herrschenden großen Medien unsere Hirne überlassen sollten. Deshalb hier auch ein so genannter Blog von uns. Jedoch können wir mit dem Begriff „Blog“ wenig anfangen, daher nennen wir ihn in schlichter deutscher Schreibweise:

  • KALENDERBLATT,

auch wenn wir dem gewohnten Menübegriff „Blog“ zur Übersichtlichkeit doch Raum geben „müssen“.

Ausdrücklich erlauben wir uns gerade auch grundlegende Kritik am Bestehenden, weil sich erst dann andere Wege öffnen können.

Wir behalten uns vor, menschenfeindliche, gegen Leben und Natur gerichtete, sowie unverständliche (fremdsprachige) Kommentare umgehend zu löschen. Grundsätzlich, übernehmen wir keine Haftung, für Kommentare usw.

Lesen Sie hierzu auch: Impressum AGB

 

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Anklage

Ich habe diesen Hass, diese Kriegstreiberei so satt

Dieser Text war eigentlich nicht zur Veröffentlichung bestimmt, sondern zur eigenen Reinigung, ja, vielleicht auch zum Frustabbau über die eigene Hilflosigkeit, wenn blindwütige Herrenmenschen beginnen, sich mit dem Gedanken finaler Kriegsszenarien wohlzufühlen und auch die Möglichkeiten haben, sich über den Wunsch nach Frieden von Milliarden Menschen dreist hinweg zu setzen. Und dabei meine ich nicht allein den derzeitigen US-Präsidenten. Diesen Text schrieb ich noch vor der ekligen Giftspeierei der britischen Regierung, Stichwort Skripal. Umso mehr staune ich, wie schnell und erfolgreich sich Dämonisierungen machen lassen. Es verschlägt einen dem Atem, wenn heute US-amerikanische Politiker über andere Politiker als von Tieren und Monstern sprechen, ohne zu wissen, ob diese tatsächlich Giftgas eingesetzt haben und dabei ihren eigenen Politikern Denkmäler und Briefmarken widmen, die selbst massivste Chemiewaffeneinsätze befohlen haben (siehe z. B. gegen Vietnam) bzw. duldeten (z. B. als Saddam Hussein noch US-Liebling war, gegen Iran/Kurden).
Doch am meisten wundert es mich, weshalb die Mehrheit der Menschheit das hinnimmt. Das darf doch nicht wahr sein, da wird seit Jahren vor unser aller Augen und lügengestützt ein Krieg nach dem anderen inszeniert begonnen, und jetzt brüstet sich der oberste Befehlshaber der mächtigsten Kriegsmaschienerie aller Zeiten wie ein sechsjähriger Hosenscheißer, dass sich die Russen warm anziehen sollen, er schicke in kürze hübsche, neue Raketen. Ja, was soll denn das? Geht's hier etwa nur darum, wer den Größten hat oder doch um reale Menschenleben – von uns allen? Und es wird einfach so getan, als ob das normal sei. Mir macht das Angst und bestätigt mich erneut darin, dass ein solches kriegerisches Gesellschaftssystem wie das gegenwärtige, welches solche Kriegstreiber hervorbringt, unbedingt abzuschaffen ist. Schaffen wir das noch? Ich weiß nicht, grade jetzt werden Raketen klar gemacht, steigen Atomwaffenbefehlszentralen auf ... und selbst wenn das nur Propaganda sein sollte, mit so etwas spielt man nicht! Irgendwann kann das daneben gehen ...

11.04.2018 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Digitalitis – Sturz in den digitalen Spalt

Die digitale Sünde und überhaupt

Ein neuer Virus geht um, absichtlich freigelassen aus militärisch-medialen Gehirnen, namens Digitalis sklavismus. Hier einige der bekanntesten Zeichen des Digitalitis-Syndroms:

Wässriger Blick
Krummer Rücken
Keine Krankheitseinsicht
Autistisch
Allwissenheitsglaube
Desinteresse an sinnlicher Kommunikation
Asozialität
Realitätsferne und Lebensentfremdung
Hochansteckend
Höchstes Suchtpotenzial
Innere Leere
Selfiemanie

09.03.2018 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Schönheit heilt, wie der Löwenzahn uns verrät

Schauen wir hin, und wir sehen was ist.

Der Löwenzahn spiegelt uns die Anforderungen der „modernen“ Gesellschaft an uns Menschen als Lebewesen ...

09.03.2018 – Hendrik Heidler, Scheibenberg

Warte mit mir

Gedicht von Susann Heidler

Bleib bei mir, geh nicht weiter.
Warte mit mir, bis das Licht flüchtet
und die Dunkelheit
ihren Mantel über uns legt.
Er wärmt uns in kalter Nacht.

28.02.2018 – Susann Heidler, Scheibenberg

Gedanken zur Herrschaftsmethode „Zerstörung des Selbstbewusstseins“ oder

Das böse Märchen von Objektivität und Unvollkommenheit

Wir Menschen können gar nicht anders als vollkommen zu sein, wozu unbedingt Subjektivität gehört.

Das zu leugnen und zu unterdrücken, ist ein wesentlich Grund für unzählige moderne Leiden, vom Herzinfarkt
über Depression und Burn out bis hin zum Krieg.

Seine ureigene, menschliche Subjektivität zu erlauben, ist ein Teil des Heilenwerdens.

02.02.2018 – Hendrik Heidler, Scheibenberg
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